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28.05.2026
16:03 Uhr
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Hunderte Menschen eingezwängt zwischen Gleisen und Baustelle: Warum Kommunikation und Videoüberwachung nicht funktionierten - und was helfen könnte.

Auch zwei Tage nach den chaotischen Szenen vor dem Starnberger Flügelbahnhof, bei dem mehrere Hundert Menschen auf der Fläche vor den Bahnsteigen und auf den Plattformen eingezwängt worden waren, reißt die Kritik am Krisenmanagement der Deutschen Bahn (DB) nicht ab. Im Zentrum steht insbesondere das Sicherheitskonzept der DB für den Münchner Hauptbahnhof, das offenkundig aufgrund der hohen Fahrgastzahlen am Dienstagabend nicht gegriffen hat.
Münchens tiefste Baustelle ist hermetisch abgeschottet. Doch die SZ ist mit einem großen Sicherheitsrucksack hinabgetaucht in den Untergrund. Wie der neue Hauptbahnhof entsteht.
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